Unsere Geschichte

Tradition seit 1897

Einleitung

Im Jahre 1897 gründete der Sohn des Maurermeisters J. G. Müller, Friedrich Wilhelm Müller, sein eigenes Baugeschäft, um die Familientradition fortzusetzen.

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Die Gründerzeit

Seit Beginn des 19. Jahrhunderts brachte die wirtschaftliche Blüte der Industrie (Fabriken, Eisenbahn, Straßenbau), des Handels (Banken, Warenhäuser), der Offentlichkeit (Schulen, Verwaltungsgebäude) und aus Privatkreisen (Häuser, Villen) dem Baugewerbe Beschäftigung.

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Aller Anfang ist schwer

Durch Kriegseinwirkungen wurde der Betrieb im Jahre 1943 völlig zerstört. Unterlagen aus der Zeit davor sind leider nicht mehr vorhanden. Daher greifen wir auf Archivmaterial der Stadt Offenbach, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerksinnung zurück, um ein Bild der damaligen Zeit zu zeichnen.

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Der erste Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg brachte das Bauwesen zum Stillstand. Die Arbeiter waren an der Front. FWM arbeite mit einigen Freigestellten unter schwierigen Bedingungen weiter. Im Bereich Material gab es die sogenannten Kriegslisten, die z.B. festlegten, welche Normalprofile für Walzeisen nur zulässig waren und -wenn Oberhaupt verfügbar- geordert werden durften.

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Der Wiederaufbau

Im Herbst 1945 begann Andreas Müller mit wenigen Mitarbeitern den Wiederaufbau. Durch die Kriegseinwirkungen war es ein Start mit nichts. Es gab kein Material, Geräte und Maschinen fehlten. Viele Gebäude waren zerstört, es fehlte an Wohnungen (von den 29.000 Wohn-Einheiten 1939 waren nur noch 21.000 nutzbar).

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Wie Phoenix aus der Asche

Das Bauen in der Nachkriegszeit erforderte viel Improvisationsgeschick. Es fehlte an Maschinen und Materialien. Die Ziegelfabriken waren noch nicht wieder in Betrieb, so daß Ziegelsteine nur in begrenztem Maße und in geringer Auswahl verfügbar waren. Aus den Trümmern der zerbombten Gebäude wurden alle brauchbaren Ziegelsteine gesammelt und vor Ort an der Baustelle vom Mörtel gereinigt und wiederverwendet.

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Neue Techniken

Im Laufe der Zeit wurde die Handarbeit mehr und mehr durch Maschinen abgelöst. Die Schachtarbeiten wurden mit Hilfe von Baggern durchgeführt, lediglich bei Fundamenten und Kanälen wurde der Genauigkeit wegen noch mit Hand gearbeit, da kleine Bagger noch nicht auf dem Markt waren.

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Ab in die Zukunft

Nachdem der dringendste Nachholbedarf an Wohnraum in Neubaugebieten am Stadtrand gedeckt war, wurden im Innenstadtbereich Geschäftsgebäude und Kommunalbauten erstellt. Diese erforderten in der Gründung mitunter große Sorgfalt, damit keine Schäden an den Nachbargebäuden entstanden. So mußten Wände abgesprießt und unterfangen werden. Dabei traten oft Wasserhaltungsprobleme auf; Fließsand und Kiesel brachten weitere Schwierigkeiten.

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Heute

Nach der Verabschiedung von Herrn Rolf Henzler in seinen wohlverdienten Ruhestand führen die Geschäftsführer Claudia und Michael Müller das Unternehmen weiter.

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